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Schadenersatz bei Naturkatastrophen keine staatliche Leistung in Nds.

14.03.2012 
Elementargefahren: steigendes Risiko für Hausbesitzer

Immer stärkere Stürme, heftige Gewitter und Starkregen, Überschwemmungen und extremere Schneefälle im Winter: Die Auswirkungen des Klimawandels stellen ein großes Risiko für Gebäudebesitzer dar – auch in Niedersachsen.

In Zukunft, so warnen Experten, wird dieses Risiko weiter ansteigen. Aus diesem Grund wird die Absicherung gegen so genannte Elementargefahren immer wichtiger. Nicht zuletzt, weil Extremwetter überall und ohne „Vorwarnung“ auftreten können – mit oft ernsten finanziellen Folgen für die Betroffenen.

Klimarisiko sehen – elementar versichern

Orkane und Überschwemmungen durch Starkregen sind die heftigsten Folgen des Klimawandels, aber auch Schneedruck entwickelt sich immer mehr zu einer ernstzunehmenden Gefahr. Hierbei können sich Tonnen von Schnee und Eis auf Hausdächern sammeln und diese zusammenbrechen lassen.

Für die Bürger heißt das: so weit wie möglich privat vorsorgen

Denn entgegen landläufiger Meinung ist der Schadenersatz bei Naturkatastrophen keine staatliche Leistung. Eine normale Wohngebäude- und eine Hausratversicherung reichen nicht aus, um sich vor finanziellen Belastungen durch Elementargefahren zu schützen. Diese Policen umfassen Feuer, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Frost und Leitungswasser. Sie können durch eine Elementarschadenversicherung um die Risiken Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall, Erdbeben und sogar Vulkanausbruch erweitert werden. Lediglich gegen Sturmflut kann man sich nicht versichern. Auch deshalb hat das Land in der Vergangenheit sehr viel in Deichschutzmaßnahmen investiert.

Schutz vor Starkregen und Rückstau inklusive

In Niedersachsen hat sich neben Sturm insbesondere Starkregen zu einer gravierenden Schadenursache entwickelt. Als einer der ersten Versicherer schloss die VGH deshalb bereits Anfang 2010 Überschwemmungsschäden durch Starkregen und Rückstau in die Grunddeckung von Wohngebäude- und Hausratversicherungen ein. Hierfür kalkuliert die VGH einen Aufpreis von in der Regel fünf Prozent – bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus etwa 14 Euro im Jahr. Gut investiertes Geld, denn meist verursachen eindringendes Wasser und Schlamm gravierende finanzielle Folgen, nicht selten in fünfstelliger Höhe – etwa wenn eine überschwemmte Ölheizung Kellerräume und Umwelt kontaminiert.

Risikocheck bei unserem Partnerunternehmen der VGH

Vor diesem Hintergrund ist eine Absicherung gegen Gebäude- und Inventarschäden durch Unwetter heute unverzichtbar. Die VGH bietet hier „wetterfesten“ Schutz zu günstigen Konditionen. In der VGH-Vertretung Hollmann OHG-Otte-Nieweg in Melle, Kirchstr. 1 können Interessierte in wenigen Minuten einen Risikocheck für Ihre Immobilie absolvieren und überprüfen lassen, ob sie ausreichend gegen Elementargefahren abgesichert sind. Außerdem erhalten Hausbesitzer und Mieter dort detaillierte Informationen zu Risiken und Absicherungsmöglichkeiten.



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