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Jetzt im Garten auf Löwenzahn-Jagd gehen

14.05.2012 
Jetzt geht sie wieder los, die Unkraut-Saison im Garten. Brennnessel, Giersch und Löwenzahn erobern von neuem Wiesen, Beete, Wege und Hofeinfahrten – zum Leidwesen der meisten Haus- und Gartenbesitzer, die gerade im Löwenzahn einen echten Störenfried sehen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie den Löwenzahn entfernen und vernichten können. In die Tonne muss er deshalb aber noch lange nicht, denn mit Blüten und Blättern lassen sich köstliche Rezepte zubereiten.

Ein, zwei Löwenzahnblüten hier und da auf dem Rasen sind in der Regel noch gern gesehen. Aber wenn sich die gelbe Hundeblume, wie sie im Volksmund auch genannt wird, zu

sehr vermehrt, muss sie bei vielen Hobbygärtnern weichen. Erste Reaktion: Die Pflanzen werden samt Blättern und Stiel einfach heraus gerissen. Leider bringt das überhaupt nichts. Wichtig ist, dass die Wurzel vollständig entfernt wird, sonst kommen die Pusteblumen immer wieder.

Erste Hilfemaßnahme zum Entfernen von Löwenzahn

Das Wichtigste im Kampf gegen den Löwenzahn ist, die Samenbildung zu verhindern. Deswegen ist es als erste und schnelle Hilfsmaßnahme das Beste, die Blütenköpfe der Pflanzen abzuschneiden, sobald sie verblühen. Die Methode kommt auch den Bienen zu Gute, denn so können sie vor dem Entfernen des Löwenzahns noch genügend Nektar aus den gelben Blütenpuscheln sammeln. Trotzdem wird der Samenflug und damit eine Vermehrung der häufig ungeliebten Pflanzen verhindert.

So werden Sie den Löwenzahn wirklich los

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